Regionale Alternativen zu beliebten Superfoods

Quinoa, Chiasamen, Goji-Beeren – Superfoods sind in aller Munde. Sie sind so beliebt, da schon kleine Mengen zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.

Wir verraten Dir, wie Du die Exoten problemlos durch kostengünstigere heimische Alternativen ersetzen kannst, ohne auf den hohen Gehalt an wertvollen Vitamine verzichten zu müssen.

 

Haferflocken statt Quinoa

Quinoa erfreut sich aufgrund seines hohen Protein- und Ballaststoffgehalts großer Beliebtheit. Wer hätte es gedacht: Haferflocken weisen sehr ähnliche Werte auf. Außerdem enthalten sie zusätzlich Betaglucan, das Cholesterinwerte senken und so Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugen kann.

 

Brombeeren statt Gojibeeren

Aufgrund ihres höheren Vitamin C Gehalts übertrifft unsere heimische Brombeere aus dem Garten die als Vitaminbombe bekannte Gojibeeren sogar, zudem enthält sie weniger Zucker.

 

Leinsamen statt Chiasamen

Sowohl Leinsamen als auch Chiasamen enthalten reichlich Ballaststoffe und Proteine, sowie Omega-3-Fettsäuren, die unsere Herzgesundheit unterstützten. Leinsamen liefern allerdings mehr Kalium, Magnesium und Vitamin B6 als Chiasamen.

 

Brennnessel statt Granatapfel

Die Brennnessel kann hinsichtlich ihres Eisen-Gehaltes ohne weiteres mit dem Granatapfel mithalten. Außerdem enthalten Brennnesseln in der Trockenmasse bis zu 40 % Eiweiß und sind somit besonders für Vegetarier und Veganer eine hervorragende Eiweißquelle.

 

Walnüsse statt Avocado

Walnüsse weisen sogar einen höheren Gehalt an ungesättigten Fettsäuren als Avocados auf. Die enthaltenen Fette in der Walnuss haben eine positive Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System und können sogar das Risiko eines Herzinfarkts senken.